Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine manuelle Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die der Behandlung funktioneller Störungen und Krankheiten dient.

rueckenFundierte anatomische und physiologische Kenntnisse setzt ein Osteopath ein, um die Ursache von Schmerzzuständen oder Fehlfunktionen zu ergründen und zu behandeln.

Eine Besonderheit dabei ist die Berücksichtigung der Säulen der Osteopathie, dass sowohl der Bewegungsapparat (parietales System), die Eingeweideorgane (viszerales System) und die Kopf-Kreuzbein-Achse (craniosacrales System) untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.


Der Gründervater

Der Begründer der Osteopathie ist der amerikanische Arzt A.T. Still, der in den USA die erste Osteopathieschule gründete. Inzwischen gibt es Studienmöglichkeiten in den USA und Europa.


Wie ist ein Osteopath ausgebildet?

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Als Qualitätsmerkmal und Garant für einen vollständig ausgebildeten Osteopathen ist die Erlangung des Titels D.O.® zu betrachten. Das bedeutet, dass dieser Osteopath nach einer 5-jährigen berufsbegleitenden Ausbildung zusätzlich eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat.

 

Darüber hinaus besteht für Osteopathen die Möglichkeit, einen Master of Science über Kooperationen mit Universitäten im Ausland zu erlangen.